Zeitlos

 

Langsam schreite ich den Berg hinauf,
atme die saubere Luft
und schaue ins sonnendurchflutete Tal.

Geniesse die Ruhe und Einsamkeit
bis zur milden Nacht.

Da versinke ich dann in deine Augen,
lasse dich in meine schauen
und bin plötzlich nicht mehr allein.

Ich frage nicht warum,
denn irgendwie hat alles seinen Sinn,

wenn wegen glücklicher Minuten
die Zeit nicht vergeht.

©  Mai 1999 by Flämmchen

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