Verbrennen im Feuer und wiedergeboren
ich lass mich treiben
mit dem Wind
leicht wie eine Feder
im Abendwind
schwebe ich
dem Himmel entgegen
auf dem Rücken
eines Adlers fliegen
auf den Wolken
sich im Tanze wiegen
der Sonne entgegen schweben
ihre Wärme trinken
und in ihr versinken
verbrennen, verbrennen, verbrennen
übrig bleibt:
Glut
und
Asche
sie schwebt der Erde entgegen
und dort entsteht neues Leben
© April 1998 by
Flämmchen