* Nachsommerwinde  *

Ruhige Nacht nach lautem und schwerem Tag.
Ich mache alle Lichter aus und trete hinaus.
Es ist dunkel und nur die Grillen zirpen.
Der Himmel fast dunkel und leichte Nachsommerwinde
schieben Wölkchen vor sich her.

Lichtstrahlen von irgendwo
gleiten aus der Tiefe empor dem Himmel entgegen,
weit entfernt und von den Wolken verdeckt
treiben sie ihr eigenes Spiel.
Lange schaue ich den tanzenden Punkten
hinter den Wolken zu.


Alle Gedanken werden verbannt
und unendliche Ruh' breitet sich in mir aus.
Ich atm'e tief ein, gehe hinein und
lege mich nieder
zum traumlosen, aber tiefen, erholsamen Schlaf.

©  1999-08-27 by Flämmchen


copyr. by Kenobrien


Willkommen im Traumland  Inhaltsverzeichnis