Traum im Nebel






draussen ist es nebelig
jedoch nicht unheimlich
der Wald flüstert beruhigend
er macht meine Schritte leicht
sie schweben über das weiche Moos
ich breite die Arme aus
und berühre sanft die Äste
welche sich mir entgegenstrecken
ich komme auf eine Lichtung
und der Nebel lichtet sich
der Mond scheint hell und klar
er lächelt mir zu
ich lasse mich fallen und rieche
atme alles, alles ein
was ich fühle, rieche, berühre
Glühwürmchen leuchten
Irrlichter flirren umher
Elfen fliegen um meine Nase herum
sie wispern mir zu
und ich schließe die  Augen
das hohe Gras breitet eine Decke über mich
es ist warm und schützt mich


©  1999-09-21 by Flämmchen


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