* FERNWEH *


von Kenobrien
FERNWEH

weit entfernt hast du dich von mir,
doch in Gedanken bist du heute
wieder einmal bei mir
mit einer verzweifelten Melodie:

Zettel mit deinen geschriebenen,
traurigen und bekümmerten Worten
sind in meine Hände gefallen
wie die Blätter im Wind

Schreiben unter Tränen,
nichts Neues dies ist,
jedoch schon lange her
        FERNWEH

so sehr seh'ne ich mich heute
mehr als je nach dir,
dass die Wirklichkeit entflieht
wie die Wolken in einem Sturm

Schreiben unter Tränen,
klagen kann ich nicht,
denn eigentlich geht es mir gut

FERNWEH

Nie werde ich dich vergessen,
denn meinem Herzen stehst nur du
noch immer am nächsten
wie die Erde dem Mond

Schreiben unter Tränen
und die Sehnsucht im Herzen,
beides uns nie unbekannt war


©  1999-08-07 by Flämmchen


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