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Nach
der Ruhe, welche dich brachte,
kam der Sturm.
Er riß uns in einen Strudel
der Verfänglichkeit und des Glück's,
keine Macht war dem gefeit.
Von Liebe
- welch' wages Wort -
war die Rede.
Jedoch
ohne unser'n Verstand,
nicht gewollt,
aber auch nicht aufzuhalten
wurde ich gestoßen
in einen Abgrund
- dunkel und tief -
Du willst mir hinaushelfen an's Licht
und reichst mir deine Hand
und ich nehme sie, da keine Wahl
und deine Hand noch so vertraut,
doch voller Qual
schreit schmerzvoll meine Seele. |
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